Am 23. Juni 2026 unternahmen die vierten Klassen am Vormittag eine Wanderung in den nahegelegenen Wald bei Röhrmoos. Bei noch einigermaßen angenehmen Temperaturen machte man sich auf den Weg entlang an Feldern und Wiesen und erreichte nach einer Trinkpause den Wald hinter dem Sportheim vom Röhrmoos. Dort ließen sich die Kinder im Schatten der Bäume nieder und aßen und tranken. Hier konnten die Kinder erfahren, wie kühl und angenehm es im Wald im Vergleich zu den aufgeheizten Räumen im Schulgebäude sein kann. Im Anschluss an die Pause wurden in einem Wahrnehmungsspiel die Sinne der Kinder geschult. In Kleingruppen sollten sie Bäume wiederfinden, die sie zuvor blind ertastet hatten. Glaubten die Kinder bis dahin, dass es zwischen den Bäumen keine großen Unterschiede gäbe, so erkannten sie, dass das doch nicht stimmt. Mit dem mitgebrachten Ton gestalteten sie im Anschluss Baumgesichter und konnten ihre Kreativität zum Ausdruck bringen. Es entstanden sehr schöne „Waldkunststücke“. Um nicht in die Mittagshitze zu kommen, machte man sich bereits nach der vierten Stunde auf den Rückweg zur Schule. Nach mehreren Trinkpausen erreichte man das Schulgebäude, um festzustellen, dass es im Wald deutlich kühler gewesen war.